Donnerstag, 18. Juli 2019


Unter der Lupe: Fiat 500X Crossover

Autonews

13 Oktober 2014 23:59 Uhr

  • Foto: dmd/Fiat

    Knutschkugel war einmal - der Fiat 500X rollt als selbstbewusster Kompakt-SUV auf den Markt.

    Foto Quelle:Foto: dmd/Fiat

(dmd). Unter den Scheinwerfern des Autosalons 2014 in der Seine-Stadt feierte der kleine Italiener seine Premiere. In zweifacher Version wird der jüngste Spross aus dem Hause Fiat demnächst über den Asphalt rollen: für den Stadtverkehr ausgestattet und etwas mehr geländetauglich. Die Rede ist vom Fiat 500X, der neuesten Überarbeitung des italienischen Klassikers. Von der ehemaligen Knutschkugel hat er sich mittlerweile deutlich entfernt.

Was früher so klein und mit den großen Scheinwerferaugen irgendwie kuschelig aussah, ist mittlerweile zu einem dynamisch aussehenden Mini-Kraftpaket in Form eines Kompakt-SUVs mutiert. Die Maße der neuesten Version des Cinquecento sind 4,25 Meter Länge, 1,80 Meter Höhe und 1,61 Meter Breite. Der Kofferraum bietet immerhin 350 Liter Stauraum. Die Geländeversion des Crossovers ist zwei Millimeter höher und am vorderen Unterfahrschutz erkennbar.

In Sachen Individualität entwickelten die italienischen Macher eine so umfassende Bandbreite an Kombinationsmöglichkeiten über und unter der Motorhaube, dass sicher für fast jeden Kundenwunsch etwas heraus springt. Sechs Benzin- und zwei Dieselmotoren stehen zur Wahl. Ihre Antriebskraftpalette reicht von 120 bis 184 PS. Dreizehn verschiedene Lackierungen plus acht individuelle Felgendesigns ergänzen das Angebot. Im Inneren hat der Kunde die Wahl zwischen sieben Stoff- und Lederkombinationen.

Sechs Airbags sorgen für die Sicherheit der Insassen. Für noch mehr gute Sicht sind die mitlenkenden Scheinwerfer zuständig. Nicht standardmäßig mitgeliefert, aber als Extraausstattung verfügbar, ist die Rückfahrkamera sowie das 2013 mit dem „EURO NCAP Advanced Award“ ausgezeichnete Bremsassistenzsystem, das ermöglicht, selbst bei hohen Geschwindigkeiten Kollisionen zu vermeiden. Der Preis für den jüngsten Sprößling aus dem Hause Fiat ist noch nicht offiziell bekannt, wird aber nach Schätzung von Experten bei rund 20.000 Euro beginnen.

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