Donnerstag, 19. September 2019


Bangkok führt zum vierten Mal in Folge den Global Destination Cities Index von Mastercard an (FOTO)

Reisen / Urlaub

05 September 2019 20:19 Uhr

  • Bangkok führt zum vierten Mal in Folge den Global Destination Cities Index von Mastercard an / GDCI Top 10 Global Destination Cities. Weiterer Text über ots und www.presseportal.

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Frankfurt/Main (ots) -

Im neuen Global Destination Cities Index von Mastercard behält Bangkok auch in diesem Jahr den globalen Spitzenplatz als Destination mit den meisten Übernachtungen weltweit (22,78 Millionen). Auf den Plätzen zwei und drei folgen Paris (19,10 Millionen) und London (19,09 Millionen). Mit Antalya (12,41 Millionen, Platz 10) befindet sich in diesem Jahr eine neue Destination unter den globalen Top 10-Städten. Zum Vergleich: Berlin landet mit 5,4 Millionen internationalen Besuchern auf Platz 34, München mit 3,8 Millionen auf Platz 55 und Frankfurt mit 2,4 Millionen auf Platz 81.

Alle globalen Top 10-Städte verzeichneten im Jahr 2018 mehr internationale Übernachtungsgäste als im Vorjahr, mit Ausnahme von London. Das spiegelt den weltweit starken Anstieg in den Besucherzahlen wider: Seit 2009 wuchs die Zahl der internationalen Übernachtungsgäste insgesamt um erstaunliche 76 Prozent und der größte Anstieg ist bei Städten im asiatisch-pazifischen Raum zu verzeichnen: In den letzten zehn Jahren gibt es dort ein jährliches durchschnittliches Wachstum von 9,4 Prozent an internationalen Reisenden.

Auch im europäischen Ranking verzeichnet die Mehrheit der Top 10-Destinationen einen Zuwachs an internationalen Besuchern. Die Metropolen London und Paris sind hier weiter unangefochten an der Spitze, sowohl bei der Anzahl der Besucher als auch bei dem Ranking mit den höchsten Besucher-Ausgaben (London mit 15,01 Milliarden Euro und Paris mit 12,81 Milliarden Euro). In Berlin gaben die internationalen Besucher 3,29 Milliarden Euro aus.

Wie im letzten Jahr konnte sich Hamburg (Platz 5; 8,1 Prozent Wachstum) erneut in den Top 10 der am schnellsten wachsenden Städte-Destinationen Europas platzieren und stieg sogar um einen Platz nach oben. Dicht auf den Fersen folgt Düsseldorf (Platz 6; 7,9 Prozent Wachstum), die zweite deutsche Stadt in diesem Ranking. Weltweit liegt Hamburg mit 1,6 Millionen internationalen Besuchern auf Platz 100 und Düsseldorf mit 1,3 Millionen auf Platz 120.

"In der heutigen vernetzten Welt ist Reisen ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit und unseres Lebens geworden", sagt Carlos Menendez, President Enterprise Partnerships bei Mastercard. "Es ist wichtig für uns zu verstehen, wie sich Reisen auf Städte und Reiseziele positiv auswirken und welche Herausforderungen sie mit sich bringen. So können wir sicherstellen, dass die Verantwortlichen in den jeweiligen Destinationen über die Informationen und Lösungen verfügen, die sie für ihren Erfolg benötigen."

Hier sind weitere wichtigste Ergebnisse aus dem Global Destination Cities Index 2019:

1. Kontinuierliches Wachstum: Die Zahl an internationalen Besuchern und die Besucher-Ausgaben steigen Jahr für Jahr. Seit 2009 nahmen die Besucherzahlen im Jahresdurchschnitt um 6,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu, die Besucher-Ausgaben um durchschnittlich 7,4 Prozent.

2. Die anhaltende Dominanz der Großstädte: Insgesamt blieben die Plätze der Top 10-Städte sehr stabil. Während es bei den Besucherzahlen kleinerer Städte mitunter erhebliche Bewegungen gab, sind die Top 10 weitgehend konstant geblieben. London, Paris und Bangkok gehörten seit 2010 zu den Top 3, Bangkok war innerhalb der letzten sieben Jahre sogar sechs Mal die Nummer 1.

3. Der Anstieg der internationalen Reisenden aus dem asiatisch-pazifischen Raum: Die Städte im asiatisch-pazifischen Raum verzeichnen mit 9,4 Prozent den größten Anstieg an internationalen Reisenden. Im Vergleich dazu wuchs die Anzahl der Reisenden in Europa nur um 5,5 Prozent. Dieser Trend wird durch das Wachstum bei der Zahl der chinesischen Reisenden noch verstärkt. Seit 2009 hat sich China um sechs Plätze nach oben geschoben und ist damit Nummer 2 im Ranking der Länder mit den meisten internationalen Reisenden - hinter den USA.

Als Technologiepartner der globalen Reise- und Tourismusbranche bietet Mastercard Lösungen, Einblicke und Beratungsleistungen, die den individuellen Bedürfnissen der Reiseziele entsprechen. Mastercard hat kürzlich City Possible eingeführt, eine globale Plattform für Städte, Forschungsinstitute und Organisationen der Privatwirtschaft, um gemeinsame Herausforderungen durch Kooperationen anzugehen.

Über den Mastercard Global Destination Cities Index

Der Mastercard Index of Global Destination Cities ordnet Städte hinsichtlich der Gesamtzahl ihrer internationalen Übernachtungsgäste und deren Ausgaben in den Zielorten im Jahr 2018 und liefert Wachstumsprognosen zu internationalen Übernachtungsgästen.

Öffentlich zugängliche Daten wurden genutzt, um die Ankünfte internationaler Übernachtungsgäste und deren Ausgaben in jeder der 200 untersuchten Städte abzuleiten. Die Prognosen basieren auf dem gewichteten Durchschnitt der Tourismusprognosen auf nationaler Ebene und den tatsächlichen Monatsdaten auf der Ebene der Reiseziele aus dem Jahr 2019, die bis zum letzten Monat vor Veröffentlichung verfügbar waren.

Dieser Index und die begleitenden Berichte basieren nicht auf Mastercard-Umsätzen oder Transaktionsdaten. Die Werte in Euro sind Umrechnungen vom Dollar, basierend auf dem Wechselkurs vom 3. September 2019.

Über Mastercard

Mastercard (NYSE: MA) ist ein internationales Technologieunternehmen im Zahlungsverkehr. Mit seinem globalen Zahlungsabwicklungsnetzwerk verbindet Mastercard Kartenbesitzer, Banken, Händler, Regierungen und Unternehmen in über 210 Ländern und Gebieten. Die Produkte und Leistungen von Mastercard gestalten die alltäglichen Handelsgeschäfte für alle Beteiligten einfacher, sicherer und effizienter. Das gilt für Einkaufen und Reisen ebenso wie für Unternehmensführung und die Verwaltung von Finanzen. Folgen Sie uns auf Twitter @MastercardDE, reden Sie mit im Beyond the Transaction Blog und abonnieren Sie die neuesten Nachrichten im Engagement Bureau.

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