Donnerstag, 19. September 2019


Paritätischer verlangt mehr Selbstbestimmung für Patienten

Gesundheit und Gesellschaft

10 September 2019 18:34 Uhr

  • über dts Nachrichtenagentur

    Krankenhaus

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Berlin: Der Paritätische Gesamtverband hat "deutliche Nachbesserungen" am Reha- und Intensivpflege-Stärkungsgesetz (RISG) der Bundesregierung gefordert. Mit dem vorliegenden Gesetzentwurf würden Selbstbestimmung und Wahlrecht der Betroffenen eingeschränkt, teilte der Verband am Dienstag mit. "So richtig die Einführung eines Rechtsanspruchs auf außerklinische Intensivpflege ist, so falsch sind die geplanten Einschränkungen des Wunsch- und Wahlrechtes der Betroffenen", sagte Verbandschef Rolf Rosenbrock.

Die Wahl obliege nur den Gepflegten, ihren Angehörigen oder der gesetzlichen Betreuung. Der von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vorgelegte Referentenentwurf müsse dahingehend korrigiert werden.

dts Nachrichtenagentur
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